St√§dtische Kindertagesst√§tte "Grash√ľpfer"

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Graserstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. (09 21) 9 22 38
E-Mail kita-graserstrasse@stadt.bayreuth.de
 

 

Träger: Stadt Bayreuth, Dr.-Franz-Stra√üe 6, 95445 Bayreuth, Tel. (09 21) 25 16 47, Fax (09 21) 25 16 41, E-Mail matthias.graetz@stadt.bayreuth.de, Internet www.bayreuth.de

 

Aktuelles

Termine f√ľr die Zeit von September 2021 bis Februar 2022:

Corona bedingt kann alles verschoben oder komplett abgesagt werden. Bitte haben Sie daf√ľr Verst√§ndnis.

  • 13. September: Kennenlernelternabend
  • 20. September: Beginn Schulh√ľpfer
  • 24. September: Betriebsausflug, Kita bleibt geschlossen
  • 30. September: Elternbeiratswahl
  • 11. November: Laternenfest
  • 10. Dezember: Nikolaus - und Weihnachtsfeier
  • 23. Dezember: Planungstag, die Kita bleibt geschlossen

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Folgende Projekte werden nachmittags im Kindergarten angeboten:

  • Anni¬īs Bastelwerkstatt
  • Themenbezogenes Vorschul- und SVE-Projekt
  • Kreative Gestaltung mit Alina
  • Zus√§tzlich werden Situationsorientierte Projekte angeboten. Zum Beispiel das "Haus der kleinen Forscher", "Entenland" und "Zahlenland".

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Förderprojekt - Sprachförderpaten

Die Sprachf√∂rderpaten engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich f√ľr Kindergartenkinder. Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von m√∂glichst vielen geeigneten ehrenamtlichen Helfern, z. B. pensionierte Lehrer/innen, Studenten, eine zus√§tzliche indirekte und differenzierte Sprachf√∂rderung im Kindergarten anzubieten. Es findet immer eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen statt.

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Vorschulprojekt - Schulh√ľpfer

Die "Schulh√ľpferklasse" wird von h√∂chstens 15 Kindern besucht. Vorrangig werden zur√ľckgestellte Vorschulkinder und Kinder mit erh√∂htem F√∂rderbedarf bei den Schulh√ľpfern aufgenommen. Dort erhalten sie eine spezielle und intensivere F√∂rderung.

Das Projekt soll:

  • die personalen Kompetenzen st√§rken
  • Zug√§nge zur Bildung erleichtern (Zahlen, Buchstaben erlernen)
  • √úberg√§nge vom Kindergarten zur Schule flie√üend gestalten
  • Fr√ľhzeitig Stigmatisierung vermeiden
  • Integration f√∂rdern
  • Sprachkompetenzen erweitern
  • Sozialkompetenzen st√§rken

Die Kinder sind jeden Tag zwei Schulstunden in der Jean-Paul-Schule. Sie haben ein eigenes Klassenzimmer und werden von einer Erzieherin und einer Förderlehrerin gefördert.

Eine enge Zusammenarbeit mit Erzieherin, Lehrerin und Eltern ist eine wichtige Voraussetzung. Es finden regelmäßig Entwicklungsgespräche statt.

Alle unsere Vorschulkinder, welche nicht die "Schulh√ľpfer" besuchen, und als Schulkinder in die Jean-Paul-Schule kommen, besuchen zweimal pro Woche einen Vorkurs in dieser Schule. Dort finden bestimmte Angebote zur gezielten Sprachf√∂rderung statt.

Zus√§tzlich bieten wir einen Vorkurs im Kindergarten an, der einmal pro Woche stattfindet und an den Themen der Schule ankn√ľpft.

F√ľr die J√ľngeren Kinder bieten wir einen Vorvorkurs an. Dabei werden spielerisch altersentsprechende Lerninhalte vermittelt.

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Musikalische Fr√ľherziehung

Seit Februar 2016 bietet eine externe Musikschule fr√ľhkindliche Musikerziehung an. Verschiedene Altersgruppen werden von einer Musiklehrerin mit Rhythmen, Liedern und orffschen Musikinstrumenten spielerisch vertraut gemacht.

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Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen f√ľr die Eltern

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen - Notwendigkeit eines Corona-Tests

Seit dem 22. Februar 2021 können die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege-stellen in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder öffnen.

Vom 15. M√§rz 2021 an k√∂nnen sie in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 auch wieder in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet: Die Einrichtungen k√∂nnen auch zu einem offenen Konzept zur√ľckkehren.

Diese √Ėffnungen setzen - wie schon bislang - die Beachtung von strengen Hygieneauflagen voraus, um auch w√§hrend der Pandemie einen sicheren Betrieb zu erm√∂glichen. Das sch√ľtzt Besch√§ftigte und betreute Kinder gleicherma√üen.

In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der In-fekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zur√ľckgegangen.

Deshalb ist es nach Einsch√§tzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird k√ľnftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Besch√§ftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Daf√ľr sind nach Auskunft der √Ąrzteschaft gen√ľgend Testkapazit√§ten in den Praxen vorhanden.

Ab dem 15. M√§rz 2021 gilt daher: Kinder mit Symptomen einer akuten, √ľbertragbaren Krankheit brauchen ein negatives Testergebnis, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen d√ľrfen. Das ist mit dem Bayerischen Staatsmi-nisterium f√ľr Gesundheit und Pflege sowie mit dem Landesamt f√ľr Gesundheit und Le-bensmittelsicherheit abgestimmt.

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 Kinder und Besch√§ftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter

Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern

können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir

möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen bei allergischen Erkrankungen auf

Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen.

 Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erk√§ltungs- bzw. respiratorischen

Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) d√ľrfen die Kinder

die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis

auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

 Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand - mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit,

Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen,

Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen

oder Durchfall - d√ľrfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen.

Die Betreuung in der Einrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind in gutem

Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome).

Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCRoder

POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.

 Der Test kann auch w√§hrend der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich,

abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Auch eine erneute

Testung nach Genesung ist nicht notwendig. Bereits mit dem Test zu Beginn

der Erkrankung kann eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen

werden. Die Vorlage eines selbst durchgef√ľhrten Schnelltests (Laientest)

gen√ľgt f√ľr den Nachweis hingegen nicht.

Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir

Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr

Kind wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind

- insbesondere Fieberfreiheit besteht und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2

(PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

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Liebe Eltern,

√§hnlich wie Arbeitgeber verpflichtet sind, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Testangebot zu machen, sind nun auch die Tr√§ger von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verpflichtet, f√ľr alle noch nicht eingeschulten Kinder ein entsprechendes Testangebot f√ľr eine zweimalige w√∂chentliche Testung vorzuhalten.

Gegen Vorlage eines Berechtigungsscheins erhalten die Familien kostenlose Selbsttests in den Apotheken f√ľr die zweimal w√∂chentliche Testung der Kinder. Die Durchf√ľhrung der Selbsttests ist f√ľr die nicht eingeschulten Kinder freiwillig und nicht Voraussetzung f√ľr die Zulassung zur Kindertagesbetreuung. Die Testung der Kinder wird von den Eltern zuhause vorgenommen. Eine Dokumentation des Testergebnisses bzw. Vorlage in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle ist nicht erforderlich.

Hinweis: Die Vorgaben f√ľr Kinder mit Krankheitssymptomen gelten unver√§ndert fort. Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend f√ľr die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

F√ľr die Kindertageseinrichtungen gilt:

¬ē Das Familienministerium hat ein Muster f√ľr einen sogenannten ‚ÄěBerechtigungsschein‚Äú erstellt. Dieses Muster erhalten die Einrichtungstr√§ger zusammen mit einer Ausf√ľllhilfe unmittelbar von den Aufsichtsbeh√∂rden.

¬ē Pro Kind kann die Einrichtung insgesamt zwei Berechtigungsscheine im Abstand von f√ľnf Wochen ausgeben.

¬ē Mit jedem Berechtigungsschein erhalten die Familien in einer Apotheke ihrer Wahl f√ľr einen Zeitraum von jeweils f√ľnf Wochen zehn Selbsttest-Kits f√ľr das in der Einrichtung betreute Kind. Die Apotheken haben sich auf die Nachfrage nach Selbsttest-Kits eingestellt. M√∂glicherweise hat aber noch nicht jede Apotheke nach den Pfingstferien eine ausreichende Menge an geeigneten Selbsttests vorr√§tig, es wird diesbez√ľglich um Geduld gebeten.

¬ē Der Berechtigungsschein besteht aus zwei Teilen: Ein Teil des Berechtigungsscheins verbleibt nach der Abholung der Selbsttest-Kits in der Apotheke. Der andere Teil soll von den Eltern nach der Einl√∂sung und Gegenzeichnung in der Apotheke an die Kita zur√ľckgegeben werden. Der zweite Berechtigungsschein wird erst ausgegeben, wenn der erste Berechtigungsschein an die Kita zur√ľckgegeben wurde.

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