St√§dtische Kindertagesst√§tte "Grash√ľpfer"

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Graserstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. (09 21) 9 22 38
E-Mail kita-graserstrasse@stadt.bayreuth.de
 

 

Träger: Stadt Bayreuth, Dr.-Franz-Stra√üe 6, 95445 Bayreuth, Tel. (09 21) 25 16 47, Fax (09 21) 25 16 41, E-Mail matthias.graetz@stadt.bayreuth.de, Internet www.bayreuth.de

 

Aktuelles

Termine f√ľr die Zeit von Februar bis August 2021:

Corona bedingt kann alles verschoben oder komplett abgesagt werden. Bitte haben Sie daf√ľr Verst√§ndnis.

  • 23. Februar Anmeldetag
  • 24./25. Februar Die Polizei stellt sich vor- f√§llt leider komplett aus
  • Im April Nachhol- Faschingsfete - f√§llt leider aus
  • 23.-25. M√§rz Elternsprechtag der Bienengruppe (evtl. telefonisch)
  • 26. M√§rz Der Osterhase bringt eine √úberraschung f√ľr die Kinder
  • 19.-23. April Elternsprechtag- Igelgruppe - wird verschoben
  • 26.-30.April Elternsprechtag M√§usegruppe - wird verschoben
  • 03.-07.Mai Elternsprechtag Eulengruppe - wird verschoben
  • 6. Mai Wir haben ein Geschenk f√ľr Mama und Papa
  • 7.-11. Juni Es k√∂nnen Schult√ľten gebastelt werden
  • 25. Juni Die Fotografin kommt zu uns (Termin kann noch abweichen)
  • 29. Juni Die Vorschulkinder fahren ins Playmobilland
  • 3. Juli Familenwandertag
  • 27. Juli Die neuen Eltern werden begr√ľ√üt - Info Elternabend
  • 30. Juli Planungstag - Wir planen das n√§chste halbe Jahr
  • 2.-20. August Wir machen Ferien

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Folgende Projekte werden nachmittags im Kindergarten angeboten:

  • Anni¬īs Bastelwerkstatt
  • Themenbezogenes Vorschul- und SVE-Projekt
  • Kreative Gestaltung mit Alina
  • Zus√§tzlich werden Situationsorientierte Projekte angeboten. Zum Beispiel das "Haus der kleinen Forscher", "Entenland" und "Zahlenland".

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Förderprojekt - Sprachförderpaten

Die Sprachf√∂rderpaten engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich f√ľr Kindergartenkinder. Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von m√∂glichst vielen geeigneten ehrenamtlichen Helfern, z. B. pensionierte Lehrer/innen, Studenten, eine zus√§tzliche indirekte und differenzierte Sprachf√∂rderung im Kindergarten anzubieten. Es findet immer eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen statt.

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Vorschulprojekt - Schulh√ľpfer

Die "Schulh√ľpferklasse" wird von h√∂chstens 15 Kindern besucht. Vorrangig werden zur√ľckgestellte Vorschulkinder und Kinder mit erh√∂htem F√∂rderbedarf bei den Schulh√ľpfern aufgenommen. Dort erhalten sie eine spezielle und intensivere F√∂rderung.

Das Projekt soll:

  • die personalen Kompetenzen st√§rken
  • Zug√§nge zur Bildung erleichtern (Zahlen, Buchstaben erlernen)
  • √úberg√§nge vom Kindergarten zur Schule flie√üend gestalten
  • Fr√ľhzeitig Stigmatisierung vermeiden
  • Integration f√∂rdern
  • Sprachkompetenzen erweitern
  • Sozialkompetenzen st√§rken

Die Kinder sind jeden Tag zwei Schulstunden in der Jean-Paul-Schule. Sie haben ein eigenes Klassenzimmer und werden von einer Erzieherin und einer Förderlehrerin gefördert.

Eine enge Zusammenarbeit mit Erzieherin, Lehrerin und Eltern ist eine wichtige Voraussetzung. Es finden regelmäßig Entwicklungsgespräche statt.

Alle unsere Vorschulkinder, welche nicht die "Schulh√ľpfer" besuchen, und als Schulkinder in die Jean-Paul-Schule kommen, besuchen zweimal pro Woche einen Vorkurs in dieser Schule. Dort finden bestimmte Angebote zur gezielten Sprachf√∂rderung statt.

Zus√§tzlich bieten wir einen Vorkurs im Kindergarten an, der einmal die Woche stattfindet und an den Themen der Schule ankn√ľpft.

F√ľr die J√ľngeren Kinder bieten wir einen Vorvorkurs an. Dabei werden spielerisch altersentsprechende Lerninhalte vermittelt.

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Musikalische Fr√ľherziehung

Seit Februar 2016 bietet eine externe Musikschule fr√ľhkindliche Musikerziehung an. Verschiedene Altersgruppen werden von einer Musiklehrerin mit Rhythmen, Liedern und orffschen Musikinstrumenten spielerisch vertraut gemacht.

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Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen f√ľr die Eltern

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen - Notwendigkeit eines Corona-Tests

Seit dem 22. Februar 2021 können die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege-stellen in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder öffnen.

Vom 15. M√§rz 2021 an k√∂nnen sie in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 auch wieder in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet: Die Einrichtungen k√∂nnen auch zu ei-nem offenen Konzept zur√ľckkehren.

Diese √Ėffnungen setzen - wie schon bislang - die Beachtung von strengen Hygieneaufla-gen voraus, um auch w√§hrend der Pandemie einen sicheren Betrieb zu erm√∂glichen. Das sch√ľtzt Besch√§ftigte und betreute Kinder gleicherma√üen.

In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der In-fekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zur√ľckge-gangen.

Deshalb ist es nach Einsch√§tzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregie-rung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupas-sen. So wird k√ľnftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Besch√§ftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) ver-langt. Daf√ľr sind nach Auskunft der √Ąrzteschaft gen√ľgend Testkapazit√§ten in den Praxen vorhanden.

Ab dem 15. M√§rz 2021 gilt daher: Kinder mit Symptomen einer akuten, √ľbertragbaren Krankheit brauchen ein negatives Testergebnis, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen d√ľrfen. Das ist mit dem Bayerischen Staatsmi-nisterium f√ľr Gesundheit und Pflege sowie mit dem Landesamt f√ľr Gesundheit und Le-bensmittelsicherheit abgestimmt.

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 Kinder und Besch√§ftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter

Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern

können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir

möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen bei allergischen Erkrankungen auf

Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen.

 Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erk√§ltungs- bzw. respiratorischen

Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) d√ľrfen die Kinder

die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis

auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

 Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand - mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit,

Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen,

Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen

oder Durchfall - d√ľrfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen.

Die Betreuung in der Einrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind in gutem

Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome).

Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCRoder

POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.

 Der Test kann auch w√§hrend der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich,

abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Auch eine erneute

Testung nach Genesung ist nicht notwendig. Bereits mit dem Test zu Beginn

der Erkrankung kann eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen

werden. Die Vorlage eines selbst durchgef√ľhrten Schnelltests (Laientest)

gen√ľgt f√ľr den Nachweis hingegen nicht.

Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir

Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr

Kind wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind

- insbesondere Fieberfreiheit besteht und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2

(PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

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______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________27. April 2021

Liebe Eltern,

gut durchdachte Testkonzepte k√∂nnen auch in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu mehr Sicherheit f√ľhren. Sie tragen wesentlich zum Schutz der Besch√§ftigten in den Kitas sowie Ihrer Kinder vor einer Infektion mit dem Coronavirus bei. Mit regelm√§√üigen Tests k√∂nnen Infektionen fr√ľhzeitig erkannt und Infektionsketten durchbrochen werden. So verringert sich das Infektionsgeschehen.

Sch√ľlerinnen und Sch√ľler k√∂nnen in den Schulen einen Selbsttest durchf√ľhren. Die Testung von Kindern im Krippen- und Kindergartenalter ist mit den derzeit verf√ľgbaren Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (sogenannten Selbsttests) allerdings nicht ausreichend zuverl√§ssig durchf√ľhrbar. Denn bei kleinen Kindern ergeben sich oft erhebliche Probleme bei der Entnahme eines Abstrichs. Geeignete alternative Testm√∂glichkeiten (Gurgel- bzw. Speicheltestungen oder Lolli-Tests mit Pooling) stehen derzeit wegen der daf√ľr notwendigen Kapazit√§ten der Labore nicht zur Verf√ľgung. Sie befinden sich jedoch bereits in der Testphase.

Daher soll aktuell, statt die Kinder zu testen, bei den Krippen- und Kindergartenkindern auf eine sogenannte ‚ÄěUmfeldtestung‚Äú gesetzt werden. Das hei√üt, nicht die Kinder selbst werden regelm√§√üig getestet, sondern ihr Umfeld soll sich testen lassen. Wir bitten daher Eltern, aber auch √§ltere Geschwister und andere Personen, die h√§ufigen Kontakt zu Ihren Kindern haben, die bestehenden Testm√∂glichkeiten regelm√§√üig in Anspruch zu nehmen. Dies erh√∂ht die Chance, Infektionsketten zu unterbrechen.

Konkret bitten wir Sie, liebe Eltern, und die weiteren o.a. Kontaktpersonen darum, sich regelm√§√üig (idealerweise Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag) zu testen. Dies kann im Rahmen der Tests an Ihrem Arbeitsplatz oder im Rahmen der (kostenfreien) B√ľrgertestungen geschehen. Diese werden bei den lokalen Testzentren, √Ąrztinnen und √Ąrzten oder Apotheken (n√§here Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/) angeboten. Nat√ľrlich k√∂nnen Sie sich auch selbst mittels im Handel erh√§ltlicher Selbsttests testen.

Eine Testung Ihrer Kinder ist dann nur notwendig, sofern diese Symptome einer Erkrankung aufweisen. In diesen Fällen empfehlen wir eine PCR-Testung Ihrer Kinder, da dies die

sicherste Methode ist, um herauszufinden, ob Ihr Kind mit dem Coronavirus infiziert ist. Detaillierte Informationen finden Sie hierzu auch im Rahmenhygieneplan sowie in unserer √úbersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen.

Wir m√∂chten uns schon jetzt f√ľr Ihre Mithilfe bedanken - nur gemeinsam kann es gelingen, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen.

Ihr Referat V3 - Kindertagesbetreuung