St√§dtische Kindertagesst√§tte "Grash√ľpfer"

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Graserstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. (09 21) 9 22 38
E-Mail kita-graserstrasse@stadt.bayreuth.de
 

 

Träger: Stadt Bayreuth, Dr.-Franz-Stra√üe 6, 95445 Bayreuth, Tel. (09 21) 25 16 47, Fax (09 21) 25 16 41, E-Mail matthias.graetz@stadt.bayreuth.de, Internet www.bayreuth.de

 

Aktuelles

Termine f√ľr die Zeit von Januar 2022 bis August 2022

Corona bedingt kann alles verschoben oder komplett abgesagt werden. Bitte haben Sie daf√ľr Verst√§ndnis.

  • 20/21 Januar Die Polizei stellt sich vor
  • 11. M√§rz Faschingsfete " Die bunte Welt der Kost√ľme "
  • 16. M√§rz Die Zahn√§rztin stellt sich vor
  • 08. April Der Osterhase kommt zu Besuch
  • 28. April Elternsprechtag " M√§usegruppe"
  • 05. Mai Wir feiern den Mutter- und Vatertag
  • 11. Mai Elternsprechtag Igelgruppe
  • 12. Mai Elternsprechtag Eulengruppe
  • 19. Mai Elternsprechtag Bienengruppe
  • 23. Juni Schult√ľtenbasteln und SchulwegTraining
  • 28. Juni Vorsch√ľlerausflug ins Playmobilland
  • 04/05 Juli Die Fotografin kommt
  • 19. Juli Kennelernelternabend und Informationsabend
  • 23. Juli Familienausflug
  • 05. August Planungstag
  • 08. bis 26. August Sommerurlaub

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Folgende Projekte werden nachmittags im Kindergarten angeboten:

  • Anni¬īs Bastelwerkstatt
  • Themenbezogenes Vorschul- und SVE-Projekt
  • Kreative Gestaltung mit Alina
  • Zus√§tzlich werden Situationsorientierte Projekte angeboten. Zum Beispiel das "Haus der kleinen Forscher", "Entenland" und "Zahlenland".

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Förderprojekt - Sprachförderpaten

Die Sprachf√∂rderpaten engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich f√ľr Kindergartenkinder. Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von m√∂glichst vielen geeigneten ehrenamtlichen Helfern, z. B. pensionierte Lehrer/innen, Studenten, eine zus√§tzliche indirekte und differenzierte Sprachf√∂rderung im Kindergarten anzubieten. Es findet immer eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen statt.

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Vorschulprojekt - Schulh√ľpfer

Die "Schulh√ľpferklasse" wird von h√∂chstens 15 Kindern besucht. Vorrangig werden zur√ľckgestellte Vorschulkinder und Kinder mit erh√∂htem F√∂rderbedarf bei den Schulh√ľpfern aufgenommen. Dort erhalten sie eine spezielle und intensivere F√∂rderung.

Das Projekt soll:

  • die personalen Kompetenzen st√§rken
  • Zug√§nge zur Bildung erleichtern (Zahlen, Buchstaben erlernen)
  • √úberg√§nge vom Kindergarten zur Schule flie√üend gestalten
  • Fr√ľhzeitig Stigmatisierung vermeiden
  • Integration f√∂rdern
  • Sprachkompetenzen erweitern
  • Sozialkompetenzen st√§rken

Die Kinder sind jeden Tag zwei Schulstunden in der Jean-Paul-Schule. Sie haben ein eigenes Klassenzimmer und werden von einer Erzieherin und einer Förderlehrerin gefördert.

Eine enge Zusammenarbeit mit Erzieherin, Lehrerin und Eltern ist eine wichtige Voraussetzung. Es finden regelmäßig Entwicklungsgespräche statt.

Alle unsere Vorschulkinder, welche nicht die "Schulh√ľpfer" besuchen, und als Schulkinder in die Jean-Paul-Schule kommen, besuchen zweimal pro Woche einen Vorkurs in dieser Schule. Dort finden bestimmte Angebote zur gezielten Sprachf√∂rderung statt.

Zus√§tzlich bieten wir einen Vorkurs im Kindergarten an, der einmal pro Woche stattfindet und an den Themen der Schule ankn√ľpft.

F√ľr die J√ľngeren Kinder bieten wir einen Vorvorkurs an. Dabei werden spielerisch altersentsprechende Lerninhalte vermittelt.

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Musikalische Fr√ľherziehung

Seit Februar 2016 bietet eine externe Musikschule fr√ľhkindliche Musikerziehung an. Verschiedene Altersgruppen werden von einer Musiklehrerin mit Rhythmen, Liedern und orffschen Musikinstrumenten spielerisch vertraut gemacht.

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Testnachweispflicht f√ľr Kinder ab dem 10. Januar 2022

Liebe Eltern,

unser aller Ziel ist es, dass Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (Kinderbetreuungseinrichtungen) trotz aktuell hoher Infektionszahlen geöffnet bleiben können. Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Sie sind zudem unverzichtbar, um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Es ist daher sehr wichtig, jede Möglichkeit zu nutzen, um den Infektionsschutz zugunsten der Kinder sowie der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu erhöhen.

Wir m√ľssen alles daran setzen, dass das Corona-Virus erst gar nicht in die Kita gelangt. So verhindern wir, dass das Virus sich in der Einrichtung verbreitet oder gar von den Kindern mit nach Hause gebracht wird. Um die Corona-Sicherheit in der Kindertagesbetreuung nochmals zu erh√∂hen, gilt deshalb ab dem 10. Januar 2022 eine Testnachweispflicht. Die Testnachweispflicht gilt f√ľr Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Einschulung. Das hei√üt: Kinder d√ľrfen in ihrer Kinderbetreuungseinrichtung ab dem 10. Januar 2022 nur betreut werden, wenn sie drei Mal w√∂chentlich getestet werden. Die Tests finden jedoch nicht in den Einrichtungen statt. Vielmehr k√∂nnen die Kinder zuhause mittels Selbsttest negativ getestet werden. Hier√ľber ist ein Nachweis zu erbringen.

Ihre Kinderbetreuungseinrichtung entscheidet, wie die Testnachweispflicht vor Ort konkret umgesetzt wird. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die zwei m√∂glichen Optionen auf. Ihre Kinderbetreuungseinrichtung kreuzt die jeweils gew√§hlte Option an, die f√ľr Sie gilt. Getestet wird in beiden Optionen grunds√§tzlich montags, mittwochs und freitags. Ist ein Kind an einem dieser Tage nicht anwesend, so wird der Test nachgeholt, sobald das Kind wieder betreut wird. Wichtig ist die Testung in regelm√§√üigen Abst√§nden.

Option 1:

 Sie bringen an den Testtagen jeweils die Testkassette des durchgef√ľhrten

Selbsttests in die Kinderbetreuungseinrichtung mit. Bei der Testkassette handelt es

sich um den Teil des Selbsttests, der das Ergebnis anzeigt.

 Nach dem Vorzeigen der Testkassette entsorgen Sie diese vor Ort in einem von

der Kinderbetreuungseinrichtung bereitgestellten M√ľllsack.

Option 2:

 Hier verlinkt finden Sie ein Formular mit einem Hinweis auf die bestehende

Testnachweispflicht. Dort tragen Sie nach jeder Testung das Testdatum sowie das

Ergebnis ein, unterschreiben Ihre Angaben und zeigen das Formular beim Bringen

Ihres Kindes an den Testtagen in der Kinderbetreuungseinrichtung vor.

 Es gen√ľgt, wenn ein Elternteil unterschreibt.

 Anschlie√üend nehmen Sie das Formular wieder mit nach Hause und legen es zum

nächsten Testtermin aktualisiert wieder vor.

Legen Sie keinen Testnachweis vor, so darf Ihr Kind nicht betreut werden. Bringt eine dritte

Person Ihr Kind in die Kinderbetreuungseinrichtung, so bringt diese Person die bei dem Kind

verwendete Testkassette oder das von Ihnen unterschriebene Formular mit.

Alternativ k√∂nnen Sie selbstverst√§ndlich auch den Nachweis √ľber einen durchgef√ľhrten

PoC-Antigen-Schnelltest (B√ľrgertest) oder PCR-Test vorlegen. In Kindertageseinrichtungen

mit PCR-Pooling wird die Testnachweispflicht durch die Teilnahme am Pooling erf√ľllt, sodass

kein weiterer Nachweis erforderlich ist.

Sie erhalten erneut Berechtigungsscheine von Ihrer Kinderbetreuungseinrichtung, um damit

in den Apotheken kostenfrei Selbsttests abholen zu können. Bitte achten Sie darauf, dass

Sie den Berechtigungsschein nach dem Einlösen wieder in der Einrichtung abgeben

m√ľssen.

Wir danken Ihnen f√ľr Ihre Mithilfe und w√ľnschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest.

Ihr Referat V3 - Kindertagesbetreuung

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Liebe Eltern,

√§hnlich wie Arbeitgeber verpflichtet sind, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Testangebot zu machen, sind nun auch die Tr√§ger von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verpflichtet, f√ľr alle noch nicht eingeschulten Kinder ein entsprechendes Testangebot f√ľr eine zweimalige w√∂chentliche Testung vorzuhalten.

Gegen Vorlage eines Berechtigungsscheins erhalten die Familien kostenlose Selbsttests in den Apotheken f√ľr die zweimal w√∂chentliche Testung der Kinder. Die Durchf√ľhrung der Selbsttests ist f√ľr die nicht eingeschulten Kinder freiwillig und nicht Voraussetzung f√ľr die Zulassung zur Kindertagesbetreuung. Die Testung der Kinder wird von den Eltern zuhause vorgenommen. Eine Dokumentation des Testergebnisses bzw. Vorlage in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle ist nicht erforderlich.

Hinweis: Die Vorgaben f√ľr Kinder mit Krankheitssymptomen gelten unver√§ndert fort. Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend f√ľr die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

F√ľr die Kindertageseinrichtungen gilt:

¬ē Das Familienministerium hat ein Muster f√ľr einen sogenannten ‚ÄěBerechtigungsschein‚Äú erstellt. Dieses Muster erhalten die Einrichtungstr√§ger zusammen mit einer Ausf√ľllhilfe unmittelbar von den Aufsichtsbeh√∂rden.

¬ē Pro Kind kann die Einrichtung insgesamt zwei Berechtigungsscheine im Abstand von f√ľnf Wochen ausgeben.

¬ē Mit jedem Berechtigungsschein erhalten die Familien in einer Apotheke ihrer Wahl f√ľr einen Zeitraum von jeweils f√ľnf Wochen zehn Selbsttest-Kits f√ľr das in der Einrichtung betreute Kind. Die Apotheken haben sich auf die Nachfrage nach Selbsttest-Kits eingestellt. M√∂glicherweise hat aber noch nicht jede Apotheke nach den Pfingstferien eine ausreichende Menge an geeigneten Selbsttests vorr√§tig, es wird diesbez√ľglich um Geduld gebeten.

¬ē Der Berechtigungsschein besteht aus zwei Teilen: Ein Teil des Berechtigungsscheins verbleibt nach der Abholung der Selbsttest-Kits in der Apotheke. Der andere Teil soll von den Eltern nach der Einl√∂sung und Gegenzeichnung in der Apotheke an die Kita zur√ľckgegeben werden. Der zweite Berechtigungsschein wird erst ausgegeben, wenn der erste Berechtigungsschein an die Kita zur√ľckgegeben wurde.

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