Pädagogische Ziele, Methoden und Aktivitäten

aktivitaetenbild

Soziales Lernen

Kernpunkt der sozialen Erziehung ist die Bildung zur Gemeinschaftsfähigkeit. Im Einzelnen bedeutet das, dass ein Kind

> Regeln akzeptieren und einhalten kann

> sich in die Gruppe einf√ľgen lernt

> bereit ist zu teilen

> Hilfsbereitschaft und gegenseitige R√ľcksichtnahme lernt

> Konflikte ohne Gewalt bewältigen kann

> Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen entwickelt

> Kompromisse schließen kann

Pädagogische Angebote, wie Spiele mit und ohne Verlierer, Gruppenregeln und Spielregeln sowie Phantasiegeschichten fördern das Sozialverhalten. Das Kind lernt Erfolge und Misserfolge zu ertragen und zu verarbeiten. Es sollte sich in den verschiedenen Lebenssituationen bewähren können. Dazu aber braucht es die Hilfe von Erwachsenen.

Persönliche Fähigkeiten

Keine Angabe

Soziale Fähigkeiten

Kernpunkt hierbei ist die Bildung zur Gemeinschaftsfähigkeit. Im Einzelnen bedeutet das:

> Regeln akzeptieren und einhalten lernen

> lernen sich in dieGruppe einzuf√ľgen

> Geduld und Einf√ľhlungsverm√∂gen zeigen

> Lernen zu teilen

> Hilfsbereitschaft und gegenseitige R√ľcksichtnahme lernen

> Lernen Konflikte ohne Gewalt zu lösen

> Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen lernen

Kinder anderer Altersgruppen

Die Kinder von 1- 2,5 Jahre werden in unserer Krippengruppe betreut.

Im Kindergarten betreuen wir Kinder von 2,5 - 6 Jahren in offener Arbeit.

Mädchen und Jungen

Bei der Einteilung der Stammgruppen versuchen wir auf gleichmäßige Verteilung von Mädchen und Jungen zu achten.

Die Funktionsr√§ume sind so gestaltet, dass beim Spielen gleichwertige Angebote geschafffen werden und Puppenwohnung und Bauplatz, sowie Konstruktionsbereich f√ľr alle Kinder gleicherma√üen zug√§ngig ist.

Interkulturelles Lernen

Kinder aus anderen Kulturkreisen werden bei uns schnell integriert und es gibt keinerlei Ber√ľhrungs√§ngste.

Werteorientierung und Religion

Unter ethischer und religiöser Bildung und Erziehung ist nicht nur die Erzählung von biblischen Geschichten oder das Feiern der christlichen Feste, wie Weihnachten und Ostern zu verstehen. Zu religiöser Erziehung gehören vor allem die Vermittlung christlicher Werte im täglichen Umgang miteinander:

> Kennenlernen der eigenen christlichen Kultur

> Kennenlernen anderer Kulturkreise

> Erleben religi√∂ser Feste, Hintergr√ľnde und Zusammenh√§nge

> Personen und Figuren aus religiösen Erzählungen vertraut machen

> Sich mit diesen identifizieren

>Mitverantwortung tragen zur Gestaltung des gemeinsamen Lebensalltags

> Lernen Konflikte verbal zu lösen

Sprache

Wir wissen um die Notwendigkeit der Sprachförderung aller Kinder.

In gesammten Tagesablauf soll die Lust der Kinder am Zuhören, sich Mitteilen und Erzählen geweckt werden.

Zu den wichtigsten Mitteln der Sprachförderung in unserer Einrichtung gehören:

> das Gespräch

> Bilderb√ľcher

> Geschichten und Erzählungen

> Rollenspiele

> Reime und Gedichte

> Fingerspiele

> Entwicklung und Förderung des phonologischen Bewusstseins (Reime, Silben trennen, Anlaute...)

Informations- und Kommunikationstechnik, Medien

Unter Medien sind alle Objekte zur Vermittlung von Informationen zu verstehen.

Das Medienspektrum in unserem Kindergarten setzt sich zusammen aus:

> Druckmedien - B√ľcher, Zeitschriften

> Hörmedien - Cassetten, CD's

> Bildmedien - Foto, Diaprojektor, Beamer

Mathematik

Bereits vor Schuleintritt sammeln die Kinder mathematische Vorerfahrungen. Im Spiel und durch gezielte Angebote wird der nat√ľrliche Entdeckungsdrang und die Neugierde auf mathematische Inhalte geweckt. Die F√∂rderung geschieht insbesondere durch:

> Ordnen, Sortieren und Vergleichen von Materialien

> Erkennen von bestimmten Mengen

> Gebrauch von Zahlwörtern

> Kennenlernen von geometrischen Grundbegriffen (rund,eckig...)

> Raum- und Lagebezeichnungen (oben, hinten...)

> erste Erfahrungen mit Zeit, Gewichten, Längen, Geld...

Naturwissenschaften und Technik

Alle Kinder haben ein gro√ües Interesse am Experimentieren und Beobachten. Fr√ľhe naturwissenschaftliche Lernerfahrungen pr√§gen sich den Kindern ein und √ľben einen nachhaltigen Einfluss auf sp√§tere Interessen aus.

Mit der Durchf√ľhrung von lebensnahen Experimenten und Versuchen, begleitet von altersgerechten Erkl√§rungen, werden dem Kind naturwissenschaftliche und technische Vorg√§nge bewusst gemacht.

Experimente zur Natur (Wasser, Eis, Schnee..)sind meist Jahreszeiten abh√§ngig. Andere Experimente wie z. B. mit Luft k√∂nnen zu jeder Jahreszeit durchgef√ľhrt werden.

Kinder lernen so die physikalischen Eigenschaften verschiedener Stoffe kennen und erleben einzelne Naturvorgänge ganz bewusst.

Umwelt

Naturbegegnungen, Erlebnisse mit Tieren und Pflanzen, Kennenlernen und Erforschen der vier Elemente sind unsere wichtigsten Punkte der Umweltbildung.

Ästhetik, Kunst und Kultur

Kreativität und verschiedene Ideen und Techniken der Gestaltung sind uns wichtig.

Musik

Das Kindergartenkind erlebt Musik als Quelle der Freude und Entspannung.

Im musikalischen Spiel fördern wir nicht nur die Musikalität der Kinder sondern ihre gesammte Persönlichkeit:

> gemeinsames Singen von alten und neuem Liedgut

> spielen mit dem Orff-Instrumentarium

> Förderung der motorischen Entwicklung durch Singspiele

> Förderung der Sprachentwicklung

In diesem Kindergartenjahr bieten wir allen interssierten Kindern die M√∂glichkeit einer zus√§tzlichen musikalischen Fr√ľherziehung. Diese wird an einem Nachmittag von einer professionellen Musikschule durchgef√ľhrt.

Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport

Kinder haben einen nat√ľrlichen Drang und Freude daran sich zu bewegen. Leider wachsen sie heutzutage in einer eher bewegungsarmen Gesellschaft auf. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, dem entgegenzuwirken und bauen im Alltag viele Bewegungsm√∂glichkeiten ein:

> verschiedene Ecken in den Gruppenräumen mit Polstern und Matratzen

> Möglichkeiten zum Klettern, Hangeln und Rutschen

> Bewegungsmöglichkeiten im Mehrzweckraum

> Gleichgewichts- und Balancier√ľbungen

> √úbungen zur Weiterentwicklung der Motorik

> Tast- und F√ľhlspiele

> Gruppen- und Mannschaftsspiele

Gesundheit

Gesundheit und Wohlbefinden liegen eng beieinander. Damit ein Kind gesund bleibt und sich wohlf√ľhlt, h√§ngt von verschiedenen Faktoren ab.

Zur Gesunderhaltung des Körpers finden wir es wichtig auf gesunde Ernährung zu achten und sich regelmäßig zu bewegen.

Die Kinder erfahren Grundkenntnisse √ľber den eigenen K√∂rper und lernen, dass z. B. H√§nde waschen, Nase putzen usw. wichtig sind zur Vermeidung von Krankheiten und f√ľr das eigene Wohlbefinden.

Gefahren erkennen und Unfälle vermeiden ist ein weiterer Punkt der Gesundheitserziehung. Die Kinder lernen z.B. den richtigen Umgang mit Scheren.

Die Kinder sollen im Rahmen derGesundheitserziehung auch die Gelegenheit erhalten, √ľber Erfahrngen mit Krankheiten, Arztbesuchen o.√§. zu sprechen und so ihre Erlebnisse verarbeiten und √Ąngst abbauen.

Sonstige

Keine Angabe