Pädagogische Ziele, Methoden und Aktivitäten

Soziales Lernen

Bereits in der Krippe wird soziales Lernen angebahnt. Im tĂ€glichen Miteinander lernen die Kinder (je nach Alter) sich in eine Gruppe einzufĂŒgen, Konflikte und Meinungsverschiedenheiten mit Anderen auszutragen, Kompromisse einzugehen, GesprĂ€chsregeln, Tischmanieren, Grenzen und Gruppenregeln zu beachten, BedĂŒrfnisse anderer zu erkennen und zu respektieren, Hilfsbereitschaft, MitgefĂŒhl und RĂŒcksichtnahme zu zeigen, aber auch die eigenen Interessen zu vertreten.

  • Social Learning: The children have to learn to integrate themselves into the group. There are conflicts and disagreements that have to be dealt with, compromises to be accepted, rules and regulations to be obeyed and the needs of others to be recognized and respected without giving up themselves.

Persönliche Fähigkeiten

Kommunikation und Spracherziehung: WĂ€hrend in der Krippe erst der Erwerb der Sprache im Vordergrung steht, ĂŒben die Kindergartenkinder im Morgenkreis und bei AktivitĂ€ten in Kleingruppen das freie Sprechen, das Einhalten von GesprĂ€chsregeln und die Wiedergabe von Geschehnissen und Erlebnissen sowie das ErzĂ€hlen von Geschichten. Durch Lieder, Fingerspiele, Vorlesen, Rollenspiele, Kreisspiele, Anhören von CDs und Ansehen von DVDs (nur KiGa), wollen wir die KommunikationsfĂ€higkeit (Wortschatz, Grammatik, korrekte Aussprache) der Kinder im Deutschen so wie im Englischen erweitern. Vor allem in der Vorschulgruppe machen wir spezielle Spiele zur Spracherziehung und Sprachförderung.

  • Communication and Language Development: We practice free speech, communication rules, telling stories and repeating events in our Morning - and English circle. Through songs, finger plays, reading story books, role play, circle games, cassettes and videos we practice communication skills (vocabulary, grammar, pronunciation) in German and English. For the pre-school children we have specialised linguistic exercises.

KreativitĂ€t: Angeleitete Bastel- und Malangebote finden regelmĂ€ĂŸig statt. Die Themen orientieren sich an der Jahreszeit bzw. unserem Jahresthema sowie aktuellen Ereignissen und Interessen der Kinder. Viele dieser Angebote finden in Kleingruppen statt, um den Kindern mehr Zeit und Raum zu geben fĂŒr ihre kreativen Arbeiten. Fantasie und KreativitĂ€t unterstĂŒtzen wir aber auch im tĂ€glichen Gruppengeschehen.

  • Creativity: We regularly offer creative projects according to the topic of the year and / or the season. Many of these projects take place in small groups to give the children more time and space for their own creativity. Creativity and imagination is also supported in the daily routine.

Soziale Fähigkeiten

Neben der Familie bietet die KindertagesstĂ€tte fĂŒr das Kind den idealen Raum, um soziale Kontakte zu knĂŒpfen. Neue Bezugspersonen erweitern das SozialgefĂŒge des Kindes und es findet neue Freunde und SpielgefĂ€hrten. Wir schaffen eine sichere und vertrauensvolle Umgebung. Jedes Kind nehmen wir so an, wie es ist und bieten ihm einen Rahmen, um Neues auszuprobieren und Teil der Gemeinschaft zu werden.

  • Social Skills: The day care center offers a good opportunity for the children to aquire important social skills. They make new friends, learn to share and relate with different adults. we accept each child as he/she is and give them a chance to develop trust and friendship.

Alltagsfähigkeiten

Wir legen sehr viel Wert darauf, die Kinder zur SelbstÀndigkeit zu erziehen. Deshalb werden alle, je nach Entwicklungsstand fest in den Tagesablauf mit eingebunden. Sie helfen beim AufrÀumen, Dekorieren, Tische decken, abrÀumen und wischen, so wie bei allen anderen tÀglich anfallenden Arbeiten mit. Sie lernen, sich alleine an- und auszuziehen und ihren Platz in Ordnung zu halten.

  • Daily Routines: We think it is important for the children to get independent. Therefore we include them, according to their age and developmental stage, in all daily routines. They help with cleaning up, decoration, setting and clearing the tables at meal time and other daily chores. The children learn to dress and undress by themselves and keep their place in order.

Kinder anderer Altersgruppen

Wir sind eine KindertagesstÀtte mit zwei Krippen- und zwei Kindergartengruppen.

  • Other age groups: We only offer places to children between the age of one and six.

Mädchen und Jungen

Die Annahme und Identifikation mit dem eigenen Geschlecht ist wĂ€hrend der Vorschulzeitein wesentliches Entwicklungsziel. Uns liegt es sehr am Herzen, die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung individuell zu unterstĂŒtzen und zu fördern. Sie sollen alle Facetten ihrer eigenen Persönlichkeit erkunden und geschlechtsunabhĂ€ngig alles ausprobieren, was ihnen Spaß macht. Wir begleiten die Kinder auf ihrem Weg zu einem eigenen VerstĂ€ndnis fĂŒr die Rolle von MĂ€nnern und Frauen in unserer Gesellschaft.

  • Boys and Girls: The acceptance and identification with ones sex takes place during the preschool years. We wish to support the children in their individual personality development. We accompany the children on their way to develop their very own understanding of the roles of women and men in todays society.

Interkulturelles Lernen

Bei uns lernen die Kinder etwas ĂŒber andere LĂ€nder, die dort lebenden Menschen, deren Lebensweise, Sitten, GebrĂ€uche und Sprache. Dieses interkulturelle Lernen fließt jedes Jahr in unsere Arbeit mit ein, wobei wir uns besonders die LĂ€nder genauer anschauen, aus denen unsere Familien stammen. Das hilft den Kindern, aufgeschlossen und neugierig zu sein auf neue Menschen und neue Erfahrungen. Auch amerikanische Feiertage wie Halloween und Thanksgiving bringen wir den Kindern nĂ€her und feiern diese in der Einrichtung.

  • Intercultural Learning: We teach children about life, customs and the language of people in other countries. Through more knowledge and understanding children learn to be curious and respectful towards others. We focus mostly on countries where our children come from. We also celebrate American holidays like Halloween and Thanksgiving.

Werteorientierung und Religion

Wir sind zwar keine kirchliche Einrichtung, doch basieren die GrundsÀtze des Roten Kreuzes auf christlicher NÀchstenliebe. Diese und auch andere ethische Werte versuchen wir den Kindern zu vermitteln. Dabei arbeiten wir mit Legematerialien nach Franz Kett und erzÀhlen auch einzelne biblische Geschichten zur Veranschaulichung.

Auch die wichtigen Feste des Jahres (z.B. St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern ...) möchten wir fĂŒr die Kinder durch ErzĂ€hlen oder auch Nachspielen der entsprechenden Geschichten oder Legenden mit mehr Inhalt fĂŒllen. Wir blicken aber auch ĂŒber den Zaun und gewĂ€hren Einblicke in die Geschichte und HintergrĂŒnde anderer Glaubensrichtungen, sprechen ĂŒber oder zelebrieren auch andere Feste. So hoffen wir, die Kinder zu grĂ¶ĂŸtmöglicher Toleranz zu erziehen.

  • Religion: We are not a religious oriented facility, however the principles of the Red Cross are based on the Christian belief that you should love others as you love yourself. This and other ethical values are part of our teaching and may include selected biblical stories. We also try to fill the important holidays of the year (like St. Martin, St Nicolas, Christmas, Easter ...) with more meaning by talking about or replaying the stories or legends. By exposing the children to and talking about different religious beliefs, customs and holidays we are attempting to teach them tolerance.

Sprache

Siehe auch unter Persönliche FÀhigkeiten

  • see chapter communication above

Mehrsprachigkeit:

Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) ist ausdrĂŒcklich festgehalten, dass die Zwei- und Mehrsprachigkeit schon im Kindergarten zu fördern ist. Dies soll die Neugierde auf fremde Sprachen wecken als „Bereicherung und Lebensform“ angesehen werden. Zweisprachige Einrichtungen wie unsere KindertagesstĂ€tte werden im BEP besonders hervorgehoben, da eine frĂŒhe HinfĂŒhrung gerade zur Weltsprache Englisch sehr wĂŒnschenswert ist.

Zitat aus dem BEP:

„Eine konsequente zweisprachige Erziehung ist fĂŒr Kinder eine besondere Chance. (...) Ein fremdsprachiges Angebot in der frĂŒhen Kindheit ist fĂŒr Kinder meist anregend und interessant. Die frĂŒhe Begegnung mit anderen Sprachen ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mehrsprachigkeit. Dabei gilt es festzuhalten, dass ein wöchentliches Angebot von einer, höchstens zwei Stunden, kein fundiertes Konzept fĂŒr den Erwerb einer Zweitsprache ist. Bei einer frĂŒhen Begegnung mit einer Fremdsprache sollten wir den Blick nicht nur auf das „Sprachen lernen“ richten, es gebt auch um eine Förderung von Sprachbewusstheit , von Lust auf Sprache - Kinder können hier eine unbeschwerte Haltung und Neugierde gegenĂŒber fremden Sprachen und dem Sprachen-Lernen einĂŒben. Die Begegnung mit der Fremdsprache ist so zu gestalten, dass sie die kindliche Neugierde und Lust an der Sprache anregt.“

Der BEP stellt also klar heraus, dass nicht das Vokabeln lernen und der möglichst große Wortschatz am Ende der Kindergartenzeit das Ziel eines zweisprachigen Konzepts sein soll, sondern das spielerische HeranfĂŒhren an eine zweite Sprache und das „Lust machen“ auf das Erlernen von anderen Sprachen.

Die Vorschulzeit ist hierfĂŒr der ideale Zeitpunkt. Nach Aussage von Sprachforschern sind nĂ€mlich die ersten 6 Jahre die beste Zeit, um eine Fremdsprache zu erlernen. Kinder lernen - im wahrsten Sinne des Wortes - spielend. Das heißt: sie mĂŒssen nicht Vokabeln pauken und dann im Kopf ĂŒbersetzen wie Erwachsene, sondern sie speichern die Fremdsprache neben ihrer Muttersprache ab. Diese FĂ€higkeit haben nur Kinder im Vorschulalter. Sie wachsen durch Spielen, Beobachten und Nachahmen ganz natĂŒrlich in die Fremdsprache hinein und entwickeln ein gutes SprachgefĂŒhl. Auch die korrekte Aussprache gelingt kleinen Kindern besser, da die Phase der Zungen- und Zahnstellung noch nicht abgeschlossen ist.

Hier ein Zitat aus der Ausschreibung fĂŒr eine Fachtagung von Sprachwissenschaftlern: ”Wissenschaftlich sind Vorurteile gegen frĂŒhe Mehrsprachigkeit wie z.B. ”Die Kinder sollen erst mal richtig Deutsch lernen” lĂ€ngst nicht mehr haltbar. Der Erwerb von mehr als einer Sprache simultan von Geburt an oder im frĂŒhen Kindesalter ist unter bestimmten Bedingungen fĂŒr Kinder von großem Vorteil. Aus der Lernpsychologie ist bekannt, dass Kinder nie mehr so leicht lernen, wie im frĂŒhen Kindesalter. Sie lernen anders als Jugendliche und Erwachsene - intuitiv und imitativ. Die ideale Ausgangssituation fĂŒr den Erwerb einer weiteren Sprache im frĂŒhen Kindesalter ist das ”Sprachbad”, das Eintauchen in die Sprache in ihrer Verwendung.”

Dieses Prinzip des „Sprachbades” machen wir uns zu Nutze: In unserem zweisprachigen Kindergarten erfahren die Kinder eine HinfĂŒhrung an die englische Sprache in Ă€hnlicher Weise, wie sie ihre Muttersprache gelernt haben: Zuerst hören, dann verstehen, dann nachsprechen - unbelastet von der Notwendigkeit, auch gleich die Schreibweise und trockene Grammatikregeln lernen zu mĂŒssen. Alles lĂ€uft rein spielerisch und ohne jeden Leistungsdruck ab - also ”learning by doing”.

Kleine ”Sprachneulinge” am Anfang eines jeden Kindergartenjahres wollen wir dabei nicht gleich ĂŒberfordern und deshalb reden wir mit ihnen anfangs mehr Deutsch, um ihnen den Spaß am Erlernen einer zweiten Sprache zu erhalten.

Unseren englischsprachigen Kindern wird die Integration erleichtert, indem wir mit ihnen ĂŒberwiegend Englisch sprechen, was fĂŒr alle Kinder den Vorteil hat, dass sie immer wieder Englisch hören.

  • Why Teach English in Kindergarten?

The new Bavarian Education plan for pre-school and kindergarten children strongly suggests teaching a second language at this early age. It encourages children to be more open, respectful and understanding towards other cultures and ways of life. Speaking more than one language is no longer just a personal enrichment - it is a necessity today.

According to linguists, the best time to learn a second language is before 6 years of age, i.e. during the kindergarten years. At that age children do not need to learn the words and translate them in their heads, instead the language is processed in the same way as their mother tongue. Only pre-school children have this ability. They learn the language through play, observation and imitation and develop a good feeling for the language. Their pronunciation is also better at that young age. Scientists have even found evidence that learning a second language at a young age is beneficial for their overall development and social skills.

The ideal way to learn another language is immersion. We are using this principle: in our bilingual facility the children are introduced to English in nearly the same way that they are exposed to their native language. First they hear it, then they comprehend what is being said, then they repeat it. That is speech. They speak without the burden of spelling and grammar. It functions like a game and there is no pressure. They are learning by doing.

With our new little ones we use more German and / or translate back and forth in the beginning as not to overtax them. We want them to have fun learning a new language and not see it as a burden.

For our native English speaking children the integration process will also be easier because we can communicate with them in English, an advantage for all children because it increases the frequency of English being spoken and heard in the group.

Informations- und Kommunikationstechnik, Medien

CDs kommen bei uns fast tÀglich zum Einsatz: Lieder, Spiele und Geschichten in Englisch und Deutsch, Entspannungsmusik und Hörspiel-CDs.

  • Media: We use cds on a regular basis: songs, games, stories in English and German as well as meditation music.

Mathematik

Alle Kinder sind neugierig auf Zahlen, Formen und Mengen.

Wir fördern von Anfang an den Umgang mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen und vermitteln erste mathematische Grundkenntnsse.

Praktische Beispiele:

  • Sortieren nach Farben, Formen und GrĂ¶ĂŸen
  • Bauen und Konstruieren mit Bauklötzen
  • SchĂŒtten und Gießen
  • Wiegen und Messen
  • WĂŒrfelspiele
  • ZĂ€hlen in verschiedenen Sprachen
  • Muster legen und fortsetzen

  • Mathematics: Children are very interested in numbers, shapes and quantities. We teach them the first principles of numbers, quantities and shapes in a playful way.

For example:

  • Sorting according to color, shape and size
  • Constructing with building blocks
  • Pouring and measuring
  • Dice games
  • Counting in different languages
  • Patterns

Naturwissenschaften und Technik

Kinder sind Forscher - sie sind von Natur aus neugierig und haben viele Fragen.

Wir wollen ihre Experimentierfreude fördern und bieten ihnen die Möglichkeit, sich vielfÀltig auszuprobieren. (Matschen, planschen, kneten...) Durch Beobachten und genaues Hinsehen sollen sie AlltagsphÀnomene und die Natur besser kennen lernen.

Wasser, Feuer, Luft, Wetter, Körper und viele andere Themen aus Natur und Umwelt haben einen festen Platz in unserer Einrichtung.

  • Science: The children are naturally curious about everything. We offer them many opportunities to experiment and learn. Water, fire, air, weather, our body and other interesting topics concerning nature and science are regularly found projects.

Umwelt

Es ist uns sehr wichtig, dass die Kinder viel draußen spielen, um die Natur und ihre VerĂ€nderungen kennenzulernen. KreislĂ€ufe in der Natur und einzelne VorgĂ€nge in der Natur werden besprochen oder bei einem Besuch im Wald, auf einer Wiese und durch das Anpflanzen von Blumen und GemĂŒse beobachtet. Wir erziehen die Kinder zum bewussten Umgang mit Ressourcen und halten sie zum Recycling an.

  • Environment and Nature: We consider it important that the children spend plenty of time outside, observing nature and its changes. We discuss these changes and observe them by many visits to the forest and by planting our own flowers and vegetables. Also important is consideration for our resources and recycling.

Ästhetik, Kunst und Kultur

Im Kindergarten stehen regelmĂ€ĂŸige Theaterbesuche und Einladungen von Marionetten- oder Puppentheatern o.Ă€. zu uns in die Einrichtung auf unserem Programm. Gelegentlich besuchen wir auch die örtliche Kunstgalerie.

  • Culture: Visits to the theatre as well as in house puppet plays are part of our kindergarten program. From time to time we also go to the local art gallery.

Musik

Bei uns wird viel gesungen. Die Liste der neuen Lieder wird regelmĂ€ĂŸig erweitert. Im Kindergarten bieten wir fĂŒr die jĂŒngeren und Ă€lteren Kinder getrennte Musikgruppen an, in denen sie den Umgang mit Instrumenten und Liedbegleitung kennen lernen, ein GefĂŒhl fĂŒr Rhythmus bekommen und auch kleine TĂ€nze ĂŒben.

  • Music: We love to sing with the children. Our list of new songs is constantly growing. Music groups for the younger and older children in kindergarten give them the opportunity to accompany the songs with instruments, to get a feeling for rhythm and to learn simple dances.

Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport

Einmal in der Woche hat jede Kindergartengruppe und die grĂ¶ĂŸeren Krippenkinder ihren festen Turntag. WĂ€hrend die jĂŒngeren Krippenkinder noch einfache BewegungsablĂ€ufe entwickeln mĂŒssen z.B. Gleichgewichtssinn, Koordination, Krabbeln, Stehen, Laufen steht bei den GrĂ¶ĂŸeren das Kennen lernen von SportgerĂ€ten und Bewegungsbaustellen im Vordergrund. Durch Spiele und Wettspiele werden Grob- und Feinmotorik, Fantasie und KreativitĂ€t, Geschicklichkeit, Koordination und BewegungsablĂ€ufe, Gleichgewicht, Reaktionsvermögen, Schnelligkeit und Ausdauer geschult. So oft wie möglich gehen wir mit den Kindern raus in den Garten oder in den nahe gelegenen Wald (nur KiGa).

  • Gymnastics: Once a week each kindergarten group and the older nursery children have gym. The children develop their gross and fine motor skills, imagination and creativity, skilfulness, co-ordination, balance, reaction and stamina through the sports equipment and competitive games. As often as possible we play outside in the garden or in the nearby forest.

Gesundheit

Wir versuchen, durch gezielte Projekte und den tĂ€glichen Umgang den Kindern ein Bewusstsein fĂŒr ihren Körper und ihre Gesundheit zu vermitteln. Beim FrĂŒhstĂŒck legen wir Wert auf eine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung der Kinder. SĂŒĂŸigkeiten zum FrĂŒhstĂŒck oder Mittagessen dĂŒrfen die Kinder nicht mitbringen. Der Besuch eines Zahnarztes im Kindergarten soll die Kinder ĂŒber das richtige Pflegen ihrer ZĂ€hne informieren.

Ein Erste Hilfe Kurs fĂŒr unsere Vorschulkinder macht sie stark und sicher fĂŒr NotfĂ€lle. Sie erfahren, wie sie sich und Anderen in Notsituationen helfen können, wie sie sich richtig verhalten und einen erfolgreichen Notruf tĂ€tigen.

  • Health: We try to teach the children the importance of a healthy nutrition and how to take care of their bodies. A regular group breakfast sets an example for healthy nutrition. Sweets are not permitted for lunch or breakfast. We have a dentist visit the kindergarten every year to show the children the proper cleaning of their teeth. A First Aid Course for the older children teaches them how to act in emergency situations.

Sonstige

Wir fĂŒhren jĂ€hrlich wechselnde Projekte durch. Dabei orientieren wir uns an den Interessen der Kinder.

  • Miscellaneous: Every year we offer different projects, which we decide upon together with the children.