Kath. KindertagesstÀtte St. Hedwig

Wir bieten bis zu 50 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren in zwei Gruppen und 14 Kindern im Alter von einem bis drei Jahren bzw. bis zum Übertritt in den Kindergarten in einer Gruppe, Platz fĂŒr vielfĂ€ltige, unterschiedliche Angebote sowie Sicherheit und Geborgenheit. Besonders wichtig bei unserer Arbeit ist uns, dass sich Kinder und Eltern bei uns wohl fĂŒhlen.

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Am Pfarrbaum 10, 90427 NĂŒrnberg
Tel. (09 11) 30 58 95
E-Mail st-hedwig.nuernberg@kita.erzbistum-bamberg.de H.Jaufmann@gkg-nbg-kita.de
Internet www.kita-bayern.de/n/st-hedwig
 

 

Träger: Kath. Gesamtkirchengemeinde Zweckbetrieb Kath. KindertagesstĂ€tten, Straßburger Str. 10, 90443 NĂŒrnberg, Tel. +49(911) 42487-693, Fax +49(911) 42487-77, E-Mail g.bachert@gkg-nbg-kita.de

 

Aktuelles

Unser Thema in diesem Jahr heißt „Überall sind Zeichen“.

Unser Alltagsleben ist geprÀgt vom Umgang mit den verschiedenartigsten Zeichen, die wir wahrnehmen, verstehen und gegebenenfalls in Aktion umsetzen. Kinder weisen uns den Weg, die Zeichen unserer Welt bewusster wahrzunehmen; ihr Wissensdurst und ihre Entdeckerfreude lassen uns die Spuren der Zeichen neu entdecken.

Jede Form von Kommunikation stĂŒtzt sich auf Zeichen (GebĂ€rden, Signale, Schilder, Musik, Sprache, Schrift). Die Bildung und Weitergabe von Zeichen begleitet die menschliche Kultur seit ihren AnfĂ€ngen. Zeichen sind Hinweise, Andeutungen, die komplexe SinnzusammenhĂ€nge darstellen und fĂŒr jedermann verstehbar machen wollen. Sie dienen als Orientierung, haben Signalcharakter und geben Sicherheit.

Auch die Natur ist voll von Zeichen: etwas zeichnet sich ab, ein Wetterumschwung, der Wandel der Jahreszeiten, Tiere hinterlassen Spuren. Der Stand der Sonne, des Mondes und der Sterne hat Menschen ĂŒber Jahrhunderte hinweg Orientierung gegeben und den Weg gewiesen.

Die breite Palette unserer GefĂŒhle sind auch Zeichen, die von anderen wahrgenommen und verstanden werden können. Dabei ist die Art und Weise, wie wir mit unseren GefĂŒhlen und derer anderer Menschen umgehen ein entscheidendes Kriterium fĂŒr unser Zusammenleben und Wohlbefinden.

Zeichen zu setzen heißt in Beziehung zueinander treten, heißt Ferne und NĂ€he erleben und zu gestalten. Zeichen setzen dient aber auch der Abgrenzung: wie viel NĂ€he wollen wir zulassen, wie viel Distanz brauchen wir. Zeichen setzen bedeutet auch, eindeutige Zeichen zu finden, um unseren GefĂŒhlen Ausdruck zu verleihen.

Nicht zu letzt schafft die BeschÀftigung mit den Zeichen unserer Welt eine lebendige Auseinandersetzung mit uns selbst, den Menschen, die uns umgeben, mit der Umwelt. Je aktiver und bewusster diese Auseinandersetzung geschieht, desto kreativer wird das Denken und Handeln, desto umfangreicher werden die Ausdrucksformen des Einzelnen.