Innen und Außen

aussenbild

Lage

Der Kindergarten liegt am Stadtrand umgeben von Feldern, Ein- und MehrfamilienhÀusern.

Architektur

Der Kindergarten Lerchenstraße wurde 1992 in der durch das Hochbauamt der Stadt NĂŒrnberg entwickelten Holzbauweise gebaut. Diese zeichnet sich durch viele Glasfronten in Kombination mit Holzbalken und -verkleidungen aus.

Räumlichkeiten

Die Stammgruppen treffen sich morgens immer in ihren GruppenrÀumen:Das BÀrenzimmern und das Schmetterlingszimmer.

Wir verfĂŒgen ĂŒber eine große Turnhalle mit etlichen Bewegungsmaterialien, u. a. Hengstenbergmaterial.

Wir essen seit Januar 2014 in unserer neuen KĂŒche, die in einen Arbeitsbereich und einen Essbereich unterteilt ist.

In der Halle ist das große "Kommen und Gehen": Hier werden die Familien tĂ€glich begrĂŒĂŸt und verabschiedet, in der pĂ€dagogischen Zeit steht die Halle als SpielflĂ€che zur VerfĂŒgung und außerdem finden hier allerlei FestivitĂ€ten statt.

Das "Verwandlungszimmer" nutzen die Kinder je nach BedĂŒrfniss.

Der Kreativraum bietet vielerlei Möglichkeiten, um kreativ Aktiv zu werden.

Ausstattung

Die pÀdagogische Arbeit mit dem lebensweltorientierten Ansatz gliedert das Raumkonzept in Spiel- und Arbeitsbereiche:

- Halle mit GarderobenplÀtzen, Ausstellung kreativer Kinderarbeiten, sowie Infotafeln zur pÀdagogischen Arbeit, Sitzgruppe, Leseecke, Spielecken.

- BĂ€renzimmer mit Piratenspielschiff, Konstruktionsmaterialien, Maltisch, Verwandlungsecke

- Schmetterlingszimmer mit BĂŒcherwagen, Maltisch verschiedenen Holzbausteinen, Verkehrsteppich mit Autos, Kuschelecke, Ostheimer-Figuren, Rollenspieleck

- Kreativraum mit Farben, Papieren, Ton und vielfÀltigen Gestaltungsmaterialien, sowie eine Werkecke

- Verwandlungszimmer

- Turnhalle mit BĂ€llchenbad, Sprossenwand, großer Weichbodenmatte, Bauelementen aus Schaumstoff, Schwungtuch, Hengstenbergmaterial und weiteren psychomotorischen Bewegungsmaterialien.

- KĂŒche mit EssplĂ€tzen fĂŒr Vesper und Mittagessen

- BĂŒro

- SanitÀrbereiche

- Personalraum

Außenanlage

Im Garten können die Kinder je nach Jahreszeit folgende Anlagen nutzen: großes SpielgerĂ€t mit Rutsche, diversen AufgĂ€ngen und Rutschstangen und Kletterwand, Labyrinth aus Hainbuchenhecken, Schaukeln, Wippe, Wipptiere, Balancebalken, Dunkeltunnel aus Holz, Feuerstelle, Tastweg, Sandkasten mit Wasseranschluss und Dusche, Holzveranden, Fahrmöglichkeiten fĂŒr Fahrzeuge aller Art (Dreirad, Laufrad, Taxi,...), viele Hecken und BĂŒsche zum Verstecken und Spielen. Die Ernten vom Nuss- und Apfelbaum werden jedes Jahr erwartet.

Regelmäßig genutzte Spielflächen außerhalb

Die Felder hinter unserem Haus wichen Ein- und MehrfamilienhĂ€usern , trotzdem finden wir noch immer ein wenig FlĂ€che in Form von Äckern, BĂ€chlein, GestrĂŒpp, manchmal auch "Baustellenberge", die wir fĂŒr uns nutzen. Im Winter - sollte es Schnee geben - gehen wir oft zu einem nahegelegenen Rodelberg. Der neue nahe gelegene Spielplatz wird regelmĂ€ĂŸig zu allen Jahreszeit von uns besucht.

Regelmäßige Besuchsorte

Wir nutzen vielerlei Angebote innerhalb der Stadt NĂŒrnberg und auch außerhalb, bis in die FrĂ€nkische Schweiz hinein. Tiergarten und Planetarium, Wandertag mit Busfahrt, Theaterbesuche vor Weihnachten und Kinobesuche unter dem Jahr gehören ebenso zu unserem Repertoire, wie Spielplatzbesuche im Marienbergpark oder dem Wasserspielplatz am Pegnitzgrund. Alles was uns Spaß macht, zur Thematik der Kinder und deren Projekte passt, versuchen wir in unseren Alltag mit zu integrieren.