Pädagogische Ziele, Methoden und Aktivitäten

Soziales Lernen

Miteinander leben und einander helfen stehen im Mittelpunkt unseres t√§glichen Handelns. Wir begleiten die Kinder mit Toleranz und Respekt und der n√∂tigen Konsequenz durch den Tag und unterst√ľtzen die Kinder ganz im Sinne Maria Montessoris sich selbst zu helfen. Das Kennenlernen und Einhalten von Regeln ist dabei genauso Bestandteil wie Gespr√§che, Rollenspiele und das Wahrnehmen von Gef√ľhlen und Stimmungen.

Interkulturelles Lernen

Den anderen als eigenständige Persönlichkeit, ungeachtet seiner Herkunft, Nationalität, Kultur und Hautfarbe zu achten geschieht im täglichen Umgang miteinander.

Werteorientierung und Religion

Unsere Einrichtung steht unter katholischer Trägerschaft.

Die religiöse Bildung hat einen hohen Stellenwert in unserem Kindergarten.

Wir erz√§hlen von einem liebenden und verzeihenden Gott, dem sie vertrauen d√ľrfen.

Durch die Vermittlung von positiven Grunderfahrungen (Achtung vor dem Kind, Einf√ľhlen und Mitf√ľhlen mit den Kindern, Angenommen sein - so wie man ist) kann sich ein christlicher Glaube bei einem Kind entwickeln.

Die religi√∂se Bildungsarbeit wird umgesetzt in dem wir den Kindern Geschichten aus der Bibel erz√§hlen, die sie nicht nur h√∂ren, sondern auch aktiv mitgestalten und miterleben d√ľrfen. Die Kinder spielen, singen, legen, betrachten, tanzen, malen ... im Rahmen dieser religi√∂sen Einheiten.

"Miteinander Feiern verbindet die Menschen"

In allen Kulturen gibt es ein Festbrauchtum, das von Generation zu Generation weitergegeben und variiert wird. Die Kirchenfeste im Jahreskreis holen uns immer wieder aus unserem Alltag heraus und laden uns zum Feiern ein.

Wir feiern:

Erntedank

St. Martin

St. Nikolaus

Adventszeit

Weihnachten

Hl. Drei Könige

Die Bedeutung der Fastenzeit

Ostern

Gemeinsame Gottesdienste von Eltern, Kinder und Pfarrgemeinde verbinden uns.

Sprache

Lernfreude und Neugier erm√∂glichen dem Kind die Erforschung seiner Umgebung. Es verarbeitet eine Vielzahl von Eindr√ľcken durch das Spiel und bringt es in seiner Sprache wieder zum Ausdruck. Sprache begleitet unseren gesamten Kindergartenalltag.

Sprachf√∂rderung hei√üt f√ľr uns:

- Zeit f√ľr Kinder

- das Gespräch miteinander

- das durchf√ľhren eines Morgenkreis

- das Erzählen und Vorlesen von Geschichten, Märchen,

Gedichten und Reimen

- ein wechselndes Angebot von Bilderb√ľchern und Bilder

- Singen

- Sprachprogramm " Hören, lauschen, lernen" ( Vorschulkinder)-

Informations- und Kommunikationstechnik, Medien

In unserem Haus stehen uns ein PC mit Internetanschluss sowie verschiedene andere Tontr√§ger zur Verf√ľgung.

Umwelt

Ausfl√ľge in die Umgebung vermitteln dem Kind neue Eindr√ľcke.

Der eigene Stadtteil, eine Baustelle, der Stra√üenverkehr oder die Fahrt mit dem Stadtbus geben Impulse f√ľr das Spiel im Kindergarten.

Durch den direkten Kontakt zur Natur bei unseren Waldtagen machen die Kinder wertvolle Erfahrungen. Die sinnlichen Eindr√ľcke (sehen, riechen, f√ľhlen) und das eigene Tun des Kindes stehen im Mittelpunk dieser Aktionen.

Ästhetik, Kunst und Kultur

Die Räumlichkeiten unserer Einrichtung werden so gestaltet, dass die Kinder in vielen Bereichen selbständig handeln können.

Je nach Jahreszeit oder Rahmenthema gestalten und schm√ľcken wir den Kindergarten mit Arbeiten der Kinder.

Theaterbesuche in der Eremitage geh√∂ren zu den besonderen Aktionen der zuk√ľnftigen Schulkinder.

Musik

Singen und Musizieren sind Rituale in unserem Kindergartenvormittag, z.B. das Begr√ľ√üungslied, Geburtstagslied, Singspiele, Lieder die zu unseren Themen passen, rhythmische Bewegungseinheiten, Klanggeschichten, rhythmische Sprechverse, das Kennenlernen von Instrumenten.

Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport

Bewegung ist das Tor zum Lernen.

Der Vormittag im Kindergarten wechselt zwischen Ruhe und Bewegung. Gezielte Bewegungsförderung erfahren die Kinder in den wöchentlichen Turnstunden.

Unsere gro√üe Turnhalle steht den Kindern w√§hrend des Freispieles als Bewegungsraum zur Verf√ľgung. Wir gehen fast jeden Tag in den Garten und auch an den Waldtagen k√∂nnen die Kinder ihren Bewegunsdrang ausleben.